Die Stromerzeugung in Uganda wird sich in den nächsten drei Jahren nahezu verdoppeln, hat Benon Mutambi, Vorstandsvorsitzender der staatlichen Elektrizitätsregulierungsbehörde (ERA), angekündigt.
Der Schritt folgt auf Reformen in Uganda, die die Investitionen unabhängiger Stromerzeuger und Entwicklungsgruppen angekurbelt haben.
Laut Benon Mutambi hat die Regierung daran gearbeitet, das regulatorische und politische Umfeld zu verbessern, um Investoren anzulocken. Sobald die in der Pipeline befindlichen Projekte online sind, wird Uganda mit dem Export von Strom in die ostafrikanische Region beginnen.
Derzeit werden acht Projekte privat und öffentlich finanziert gebaut, um die Erzeugungskapazität Ugandas in den nächsten drei Jahren von derzeit 1500 MW auf mindestens 850 Megawatt zu erhöhen.
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