Es wird erwartet, dass die Bauindustrie Kenias sehr schnell wächst und in den nächsten zehn Jahren alle anderen Länder südlich der Sahara übertrifft. Dies geht aus einer Studie von BMI Research hervor.
Das Wachstum zeigt sich darin, dass die Regierung neben den ausländischen Investitionen massiv in Infrastrukturprojekte wie die Mega-Normalspurbahn und den Hafen von Lamu investiert.
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Den Untersuchungen zufolge soll der Markt beispielsweise bei 8.7 um 2017 Prozent wachsen und bis 2026 mit einem jährlichen Wachstum von 6.2 Prozent konstant bleiben.
Dies ist eine gute Show, die es dem Land ermöglichen wird, sein Logistikprofil weiter zu verbessern und die kommerzielle Entwicklung zu unterstützen, was wiederum das Wachstum von Unternehmen und Einzelhandelsaktivitäten in mehreren Teilen des Landes ankurbeln wird.
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Die kenianische Hauptstadt Nairobi ist nach wie vor ein Hotspot für Investitionsmöglichkeiten im wachsenden Immobiliensektor in Ostafrika, insbesondere für die Entwicklung von Hotel- und Einzelhandelsunternehmen, da Investoren von den wachsenden Möglichkeiten profitieren.
Ein stabiles Wachstum der Transport- und Energieinfrastruktur sowie des kommerziellen Baus ist ebenfalls zu verzeichnen und bietet wichtige Investitionsmöglichkeiten im Land. Darüber hinaus wurden kürzlich Direktflüge von Nairobi in die Vereinigten Staaten von Amerika ermöglicht, was dazu beitragen wird, den Markt zugänglicher und attraktiver zu machen.
BMI Research ist ein Research-Unternehmen, das makroökonomische, Branchen- und Finanzmarktanalysen für 24-Branchen und 200-Weltmärkte anbietet. Mit Niederlassungen in London, New York, Singapur, Hongkong, Dubai, Südafrika und Japan gehört BMI Research zur Fitch Group, die sich mehrheitlich im Besitz von Hearst befindet.
Auszug aus constructionreviewonline.com